
Donnerstag, 19. November 2009
Quote of the day.

Montag, 2. November 2009
Donnerstag, 22. Oktober 2009
Quote of the day.
Mittwoch, 21. Oktober 2009
Männer sind wie Toiletten. Entweder beschissen oder besetzt.
Dann lernt man endlich einen Netten, der sich nicht so doof anstellt, kennen, bei dem es sich gut anfühlt und man denkt: „Ja der könnte es sein.“ Und genau dann stellt sich –mal wieder- heraus: Er ist verheiratet!
Für mich ist das ein absolutes NO GO!
An dem Spruch „Männer sind wie Toiletten. Entweder beschissen oder besetzt.“ Scheint wirklich etwas dran zu sein. Es gibt jedoch einen kleinen Trost für Single-Frauen, denn auch besetzte Toiletten sind beschissen und die Frauen die drauf sitzen, haben es in der Regel besonders nötig gehabt. (Mit anderen Worten sie haben das erst Beste genommen)
Aber warum haben verheiratete Männer oft eine Affäre und warum können sie es nicht lassen sowohl ihren Frauen und den anderen Frauen etwas vorzumachen?
Vielleicht liegt es zum einen daran, dass sie mit der Frau die zu Hause sitzt eine gewisse Sicherheit haben und einen festen Besitz haben, um den sie sich nicht mehr mühen, nicht mehr jagen müssen. Für sie ist es nicht so schlimm eine Abfuhr zu erhalten, denn sie haben ja jemanden zu dem sie dann nach Hause gehen können. Trotzdem ist es ein Reiz zu erfahren wie gut sie noch sind, wie gut sie noch bei den anderen Frauen ankommen.
Vielleicht tun sie es auch nur, weil sie sich das holen, was sie zu Hause nicht mehr bekommen und was ihnen halt fehlt.
Ist es vielleicht auch nicht nur die Schuld der verheirateten Männer?
Diese verheirateten Männer sehnen sich nach einem bezaubernden Wesen, weil sie zu Hause einen Drachen haben, der gefüttert und ruhiggestellt werden will. Einige Ehefrauen geben sich nach einiger Zeit nicht mehr so viel Mühe auf ihren Mann entzückend zu wirken. So stürzen sich die Männer in eine Affäre, in der sie sich entspannen und wohl fühlen können.
Die Rolle der Geliebten, ist keine leichte. Sie wird immer nur die zweite Geige im Orchester sein und ihre Bedürfnisse immer nach hinten stellen müssen. Denn der verheiratete Mann wird immer die Bedürfnisse seiner Frau versuchen zuerst zu befriedigen.
Ich möchte weder in der Haut der Frau noch der Geliebten stecken, sie sind beide Leidtragende und ich wünsche es keiner Frau (Geliebten und Ehefrau), dass sie von einem/ihrem Mann belogen und betrogen wird, denn es entstehen tiefe unheilbare Wunden, die ihnen durch einen geliebten zugeführt wurden.
Männer sollten endlich kapieren, dass "Game Over" ist, wenn sie verheiratet sind!
Quote of the day.
Mittwoch, 19. August 2009
Aus der Dunkelheit - Auf einer Ranch lehren Pferde Brasiliens Straßenkinder, was Leben wirklich bedeutet...
Heute möchte ich euch eine Geschichte erzählen, die mich sehr bewegt und zum Nachdenken angeregt hat:Camaro hat noch nie in einem Bett geschlafen. Er tut es auch hier nicht: Nachts rollt sich der Junge unter einer Bank zusammen, die er an die hinterste Wand seines Zimmers geschoben hat. Er muss die Tür im Auge behalten. Die Tür - und all die Schrecken, die durch sie hindurchschleichen könnten, wenn es Nacht wird und die Träume kommen. Camaro ist elf, und er hat sein ganzes Leben auf den Straßen Rio de Janeiros verbracht. Als die Sozialarbeiter ihn aufgriffen, hauste er in einem Bahnschacht. Er besaß eine Hose, zwei Messer und eine Drahtschlinge. Er kannte jeden schmutzigen Trick, um auf den Straßen zu überleben, und er hatte alles gesehen, was diese Welt an Grausamkeit und Gewalt bereithält. Camaro kannte alles - doch nichts von dem, was ein Kind kennen sollte.
"Sie ihn dir an! Sieh ihn dir genau an und überlege, was du tun musst, damit er zu dir kommt." Unsicher steht Camaro in dem kleinen Holzpferch - seit Stunden versucht er, den goldenen Hengst einzufangen, doch das Pferd ergreift immer wieder die Flucht. Der Junge ist wütend: Seit einem halben Jahr lebt er inzwischen auf der ,,Fazenda Barreiro". Der Besitzer der Ranch, ein alter Mann namens Joaquim Campos Cabral, nimmt seit Jahren Staßenkinder auf und lehrt sie, was Leben wirklich bedeutet. Nicht dadurch, dass er Vorträge hält - sondern einfach, indem er die Kinder mit seinen Tieren arbeiten lässt. ,, Tiere erkennen die Wahrheit", sagt er. ,,Sie sehen durch alle Lügen hindurch und legen unsere Seele bloß. Wir können uns vor ihnen nicht verstellen, wie können einfach nur ehrlich sein. ,,Lächelnd wirft der Mann einen Blick auf Camaro - er weiß, heute wird der Junge kein Glück haben mit dem Hengst. Er hat noch lange nicht begriffen, worum es wirklich geht.
Noch zwei Wochen stapft Camaro immer wieder wutentbrannt aus dem Pferch. Er versucht das Pferd mit einem langen Seil einzufangen; mit Futter, Wasser , Drohungen und Versprechungen. Stunde um Stunde verflucht er den Hengst - und dann kommt der Moment, in dem der Junge kapituliert: Schluchzend hockt er sich in den Staub; er ist wütend, enttäuscht und fühlt sich verletzt wie nie zuvor in seinem Leben. Elf Jahre hat er auf den Straßen überlebt - und doch gelingt es einem Pferd ihn über alle Grenzen zu treiben. Camaro hat nie geweint, aber in dem Moment rinnen Tränen über sein Gesicht, und während er so dort sitzt, hält der Hengst inne. Vorsichtig tritt er an den Jungen heran, und als Camaro die Hand ausstreckt, ist das Pferd noch immer da. Einen Monat später reitet er zum ersten Mal den goldenen Hengst. Das Pferd verleiht ihm Flügel, es trägt ihn vor der Dunkelheit davon- und zum ersten Mal ist Camaro schneller als all die dunklen Träume...

Dienstag, 18. August 2009
Heute schon gelacht?

Also probiert ruhig mal aus, was dieser Mann in einer U-Bahn ausprobiert hat! Viel Spaß dabei!
Montag, 17. August 2009
Was Pfaue, Köche und Frauen gemeinsam haben…
Es gibt einen ganz bestimmten Grund warum wir in Kauf nehmen nur kleine Schritte machen zu können, Fußschmerzen zu haben und nachher unseren Rücken deutlicher zu spüren.Dabei könnten wir es viel einfacher haben und bequeme flache Schuhe tragen.
Aber nicht nur wir Frauen machen uns das Leben schwer. Ich habe mich schon öfters gefragt warum z.B. Köche ausgerechnet weiße Schürzen tragen, wo sie doch ständig der Gefahr ausgesetzt sind mit Eigelb, Schokolade und Tomatensaft hartnäckige Flecke zu verursachen.
Man glaubt es kaum, aber es ist genau aus dem selben Grund aus dem wir Frauen uns mit Stilettos durch die Welt quälen. Weil es wirkt!
Tatsächlich erfüllt diese freiwillige Behinderung einen evolutionären Zweck. Das sogenannte Handicap-Prinzip. Dieses Prinzip geht auf das israelische Biologenpaar Amotz und Avishag Zahavi zurück, das die Theorie 1975 entwickelte. Die Beiden fragten sich unter anderem, was ein Wesen attraktiv macht und warum beispielsweise der Pfau diese wahnsinnig
langen Federn hat, obwohl sie weder zum Fliegen taugen noch beim Stolzieren stützen. Bei ihren Beobachtungen fand das Forscherpaar heraus: Sexuelle Signale werden vom anderen Geschlecht vor allem dann als besonders wertvoll eingestuft, wenn sie kostenintensiv erworben und gepflegt werden müssen. Ihre These: Der Pfau steckte in einer evolutionären Zwickmühle. Sein Schwanz behindere ihn zwar, aber ohne ihn pflanzt er sich nicht fort, weil die Weibchen umso mehr auf ihn fliegen, je größer sein – naja ihr wisst schon – ist.Was das mit Köchen und Stilettos zu tun hat? Eine ganze Menge. Denn auch der Mensch steht vor dem Dilemma, dass er zeigen muss, was für ein toller Hecht er ist. Ob nun bei der Partnerbalz oder beim Buhlen um die nächste Beförderung. Auch er wählt dazu Behinderungen – beispielsweise mithilfe von Statussymbolen oder Markenprodukten. Viele davon sind völlig nutzlos oder stellen aufgrund ihres hohen Preises zumindest ein echtes Anschaffungshandicap dar. In einen Porsche muss sein Besitzer ziemlich viel Geld investieren, obwohl der ihn genauso gut von A nach B bringen kann wie ein Fiat Panda. Der einer sündhaften Handtasche ist ja auch nicht etwa der, dass man damit etwas bequem tragen kann. Vielmehr ist es der Eindruck eines erlesenen Geschmacks, eines nunmehr leeren Portemonaies und – falls das teure Teil besonders exklusiv ist – die Zugehörigkeit zur Klasse der Fashion-Victims, was die Trägerin signalisiert. Auch eng geknüpfte Kragen mit würgenden Krawatten oder feinste Stoffe, die man garantiert in keiner handelsüblichen Waschmaschine reinigen kann, sind solche Klassensymbole.
Wer das Prinzip erst einmal verinnerlicht hat, sieht es überall. Ständig wählt der Mensch freiwillig Behinderungen, um damit zugleich zu dokumentieren: Seht her, ich kann mir diesen Tand leisten! Und tatsächlich macht ihn vieles davon in den Augen seiner Mitmenschen attraktiver. Trippelnde Frauen in Stöckelschuhen genauso wie weiß beschürzte Köche. Denn nur der wahre Meister kocht so grandios, dass ihn selbst die weiße Weste nicht behindern kann.
Just do it
Doch leider ist das nicht immer so einfach, etwas „einfach zu tun“. Das liegt daran, dass wir uns oftmals selbst mit unseren Gedanken im Weg stehen und uns dabei mehr auf unsere Gedanken und das Versuchen konzentrieren als auf das, was wir eigentlich tun wollen. Manchmal versuchen wir eine Sache so sehr, dass wir sie letztendlich gar nicht tun, weil sie uns nicht so gelingen will, wie wir es gerne hätten.
Es ist wie mit dem Erlernen einer Sprache. Wer meint, er müsse die Sprache erst vollkommen theoretisch beherrschen, bevor er sie sprechen kann, liegt vollkommen daneben. Auch wenn das Vokabular und die Grammatik noch nicht perfekt sind – einfach drauf los sprechen und gar nicht darüber nachdenken, dass man einen Akzent oder Fehler in der Aussprache hat. Dieser wird sich durch das Sprechen mit der Zeit legen und man wird bald mit Freude feststellen wie gut man die Sprache schon beherrscht.
Sicher, man braucht auch Theorie, um Sprache schlussendlich wirklich beherrschen zu können. Doch ständige Übung ist der beste Weg. Und wohl dem, der einen Muttersprachler zur Seite hat. So erlernt man die Sprache am schnellsten und am besten.
In einem bekannten Kinofilm aus den 80er Jahren gibt es ein kleines grünes Männchen, das seinem Schüler einen wichtigen Rat gibt. Ihr Raumschiff ist in einem Morast versunken und der Meister bringt seinem Schüler bei, wie er mit der Macht, die in ihm steckt, dieses Raumschiff aus dem Morast heben kann, ohne es berühren zu müssen. Der Schüler versucht es, aber es gelingt ihm nicht und er gibt schnell auf. Sein Meister gibt ihm einen weisen Rat: „Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein versuchen!“
Auch eine weltbekannte Sportmarke hat sich diesen Slogan auf die Fahne geschrieben: Just do it, denn im Sport ist es oft genauso. Man darf nicht großartig darüber nachdenken, wer der Gegner ist, was er kann und wie man vorgehen soll. Man muss es einfach tun und nicht lange darüber nachdenken, wie und was genau jetzt getan werden muss.
Ich will damit nicht sagen, dass man gedankenlos durch die Welt gehen soll. Ganz im Gegenteil. Die Dinge, die wir tun, sollten schon sinnvoll sein und zu einem Ziel führen. Ich möchte nur anregen, die Gedanken, die uns manches Mal von Entscheidungen abhalten, abzulegen. Denn wenn wir dies tun werden wir erkennen, dass viel mehr in uns steckt als wir gedacht haben.
Donnerstag, 9. Juli 2009
Readheads the true exotics.
In der Geschichte waren manche, eher dunkelhaarige Völker sehr für rotes Haar eingenommen, zum Beispiel Gallier und Römer. Die Römerinnen waren begeistert von den blonden und roten Haaren der germanischen und keltischen Gefangenen und zwangen sie, sie sich abzuschneiden, um sich selbst daraus Perücken machen zu lassen. Auch jetzt wird rotes Haar noch von einzelnen Völkern jedem anderen vorgezogen. In einigen Distrikten Afrikas und Arabiens gilt rotes Haar als das schönste. Die Einwohner von Tripolis färben ihr Haar mittels Zinnober rötlich. Auf den Britischen Inseln sind Rothaarige noch heute nicht selten Anfeindungen ausgesetzt. In der keltischen Mythologie wurden Zauberinnen diese Haarfarbe zugesprochen.
Auch Hexerei wird oft mit roten Haaren in Verbindung gebracht. Das geht zurück auf Hexendarstellungen aus sagenumwobenen keltischen Überlieferungen, in denen Hexen meist rote Haare trugen. Verfolgungen als Hexen waren Rothaarige jedoch nicht im besonderen Maße ausgesetzt. Rote Haare waren hier Sinnbild für das Besondere und Geheimnisvolle.Rote Haare scheinen die Menschen also schon immer beschäftigt zu haben, nicht nur in unserer heutigen Zeit. Dies liegt sicherlich einerseits daran, dass nur etwa 1% der Weltbevölkerung das "Ginger"-Gen haben und Rothaarige dadurch wirklich zu den waren Exoten gehören. Ein weiterer Grund dafür, dass rotes Haar bzw. Frauen mit roten Haaren als etwas Besonderes und Geheimnisvolles gelten mag der Mythos sein, dass rothaarige Frauen besonders leidenschaftliche und bessere Liebhaberinnen sein sollen, als Frauen mit anderen Haarfarben.
Der Sexforscher Prof. Dr. Werner Habermehl stellte in einer Studie fest, dass Rothaarige tatsächlich mehr Sex haben, als Frauen mit anderen Haarfarben und die Psychologin Christine Baumann begründet das Ergebnis damit, dass Männer glauben, dass sie mit rothaarigen Frauen leichter "zur Sache" kommen und sie wären auch leidenschaftlicher im Bett. Dennoch bevorzugt jeder zweite Mann eine Blondine als Traumpartnerin und Rothaarige werden nur von 8% der Männer als Traumpartnerin geschätzt. Dass nur eine so geringe Anzahl an Männern rothaarige als Traumpartnerin wählen, mag wahrscheinlich daran liegen, dass nur echte Männer mit einer wilden und temperamentvollen Frau, was rothaarigen Frauen ja auch nachgesagt wird klar kommen. Dabei macht doch gerade das Temperamentvolle und Leidenschaftliche den geheimnisvollen und besonderen Reiz aus.
Life has a soundtrack
Egal, ob wir glücklich, begeistert,verliebt, traurig, verletzt oder verlassen sind, jede Phase unseres Lebens hat ihre Musik. Es ist der Soundtrack unseres eigenen Films, unser Leben.Die Musik beschreibt bestimmte Situationen mit den richtigen Wörtern, der richtigen Melodie und den passenden Tönen. Sie bewegt und trägt uns durch die verschiedensten Abschnitte unseres Lebens, sie beeinflußt uns, unsere Einstellung und unsere Denkweise. Vielleicht liegt es auch wirklich daran, dass wenn Musik uns trifft sie uns keine Schmerzen bereitet. Sie weckt zwar Erinnerungen an Dramen, Komödien und Romancen, die mit alten Gefühlen wiederkehren können. Aber sie lässt uns daran spüren, dass unser Leben ein spannender Film ist und dass jeder Teil, ein Teil von uns ist und uns zu dem macht was wir sind. Gut, dass unser Leben kein Stummfilm ist! you feel no pain.
So hit me with music!"
-Bob Marley-
Warum ein Blog???
Es gibt tausend Blogs über alles nur erdenkliche. Manche Blogs erscheinen sinnvoll, bei anderen hingegen fragt man sich was der Sinn und Zweck dieses Blogs ist.Wohlmöglich wird dies der eine oder andere auch über meinen Blog denken. Doch ich sehe einen Blog, wie viele andere Blogger auch: als eine Möglichkeit meine Gedanken niederzuschreiben, Dinge die ich erlebt und beobachtet habe, zu teilen.
Somit möchte ich damit beginnen und starte ganz offiziell meine Karriere als Bloggerin und hoffe doch den einen oder anderen Leser begeistern zu können.
I hope you will enjoy it!
Eure M. G.
